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Spielplan für Vergangenes:

Samstag 14.05.2011 Bridge Markland: krug in the box

14.05.2011 Aspach
Leider verpasst das war am: Samstag, den 14.05.2011 Kategorie: Vergangenes

Bridge Markland: krug in the box

Beginn: 20.30 Uhr
Ort: Aspach
Veranstaltungsort: im ehemaligen Löwen
Eintritt: 15 €

Regie: Bridge Markland / Heike Gäßler  
Puppen: Lorena O. Monsalve

Die Berliner Tanz-Theater-Performance-Cabaret-Künstlerin Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Aus ihrer \"Überraschungskiste\" zaubert sie den \"Zerbrochnen Krug\" als Eine-Frau-Theater-Stück mit Handpuppen und Popmusik hervor. In schnellem Wechsel spielt sie Dorfrichter Adam, Frau Marthe Rull, ihre Tochter Eve, Ruprecht Tümpel und Frau Brigitte. Die Handpuppen werden durch ihr intensives Spiel zum Leben erweckt. Sie agiert in expressiver Art zu einem Soundtrack, bestehend aus den Stimmen der verschiedenen Rollen und mitreißender Musik. Die Originaltexte von Kleists einziger Komödie wurden von Schauspielern eingesprochen und treffen auf Musik von Rudi Carrell, Knorkator, Marlene Dietrich, Duffy, Roy Black, Bob Dylan, Die Fantastischen Vier, Joe Jackson, Manfred Krug, Little Richard, Harald Juhnke, Wir sind Helden, Hans Albers, Tears for Fears, Udo Jürgens, The Cure, Tic Tac Toe, Heino, Take That, Tammy Wynette, Curd Jürgens, Annett Louisan und viele andere. Das klassische Werk findet zeitgemäße Entsprechungen in Sounds und Texten moderner Musik von 1928 bis 2008.

 


Nach ihren großen Erfolgen mit „schiller in the box“ und „faust in the box“ (inzwischen vom Goethe-Institut nach USA eingeladen) hat die frappierende Verwandlungskünstlerin Bridge Markland ihre Box zu einer Pappwand mit Fensterchen geöffnet und ist nun mal davor, mal dahinter als Dorfrichter Adam zu sehen, spielt in blitzschnellem Wechsel aber auch noch alle anderen Rollen der Kleistschen Komödie, mal leibhaftig mit umwerfender Mimik und Gestik, mal als geschickte Puppenspielerin, so dass sich höchst spannende Dialoge zwischen Mensch und Puppe ergeben - und das alles zu einem turbulenten Soundtrack, gemixt aus den von Schauspielern eingesprochenen Kleistschen Originaltexten und raffiniert montierten Liedern aus 80 Jahren Populärmusik, die das Spiel überraschend kommentieren, überspitzen, ironisieren.
aus: SpielArt - Theaterpädagogische Zeitschrift für Berlin und Brandenburg

Weitere Informationen:
Flyer Download